Wieso günstig gut ist

Aufstellpool oder Einbaupool? Eine kleine Entscheidungshilfe: 

Spass im Pool

Das ist eine Frage, mit der sich jeder zukünftige Poolbesitzer auseinander setzen sollte. Obwohl es in Deutschland lange Zeit gar nicht üblich war, einen Pool im Garten zu haben, ist die Nachfrage in der letzten Zeit förmlich explodiert.

 

Auch aufgrund der Pandemie sehen sich viele Familien nach Abwechslung und Urlaub im eigenen Garten. Und ein Pool ist in der Tat eine geniale Sache, weil er Spaß und Abkühlung zugleich bietet.

 

Zu den populärsten Einbaupools gehören vorgefertigte GFK-Becken, Systemstein Pools und gemauerte Pools. Einbaupools werden in den Erdboden eingelassen. Das Problem von Einbaupools gegenüber Aufstellpools ist, dass sie immer ein sehr großes Bauprojekt sind und einen enormen Arbeitsaufwand mit sich bringen.

 

Deshalb kosten sie auch sehr viel mehr.

 

Je nach Größe und Bauart ist manchmal auch eine Baugenehmigung für die Erstellung nötig.

Mit einem Aufstellpool hat man es da sehr viel leichter. Sie sind sehr flexibel und schonen den Geldbeutel. Ganz einfache Aufstellbecken werden nur mit Luft aufgeblasen, mit Wasser gefüllt und sind sofort fertig zum Baden.

 

Die nächste Stufe sind Aufstellbecken mit einer Stangenkonstruktion oder mit einer Stahlwand, die als selbsttragende Becken aufgebaut werden. Aufstellpools sind auch deshalb sehr beliebt, weil sie jederzeit einfach wieder abgebaut werden können und keine Veränderungen an der Gartengestaltung erforderlich sind.

3 Faktoren, die für einen Aufstellpool im Garten sprechen: wieso günstig gut ist.

Faktor 1: Stabilität

Leider ist die Meinung weit verbreitet, dass Aufstellpools nicht stabil genug sind und somit auch nicht lange halten. Das ist aber nur zum Teil richtig. Selbstverständlich hat ein aufblasbarer Pool nicht die Stabilität, die ein Einbaupool bieten kann. Doch die Technologie ist inzwischen weit fortgeschritten und das Material der Pools ist sehr viel robuster geworden.

Rahmenpools oder Pools mit Stahlwänden, sind überaus langlebig und halten auch tobenden Kindern lange stand.

 

Wenn der Pool richtig gepflegt wird und am Ende der Saison an einem sicheren und frostfreien Raum gelagert wird, wirst du viele Jahre Freude daran haben. Moderne Aufstellpools sehen nicht nur schick aus, sondern sind auch durchaus robust und halten 5 bis 10 Jahre.

Bestway® Steel Pro MAX™

Hersteller: Bestway®
Stil: Framepool
Modell: Steel Pro MAX™
Form: rund
Maße: 366 x 122 cm
Wasservolumen: ca. 10.250 Liter

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Faktor 2: Flexibilität

Aufstellpools haben den großen Vorteil, dass sie auch in kleine Gärten passen. Einbaupools dagegen brauchen viel Platz und man kann den Ort des Einbaupools natürlich nicht mehr verändern. Aufstellpools sind flexibel lassen sich sehr schnell auf und abbauen. 

Faktor 3: Kosten

Für einen Einbaupool, der von einer Fachfirma gebaut wird, kann man mittlerweile mit Preisen ab ca. 25.000 Euro rechnen. Möchte man einen solchen Pool komplett selber bauen, kann man zwar etwas Geld sparen. Man sollte aber immer noch mindestens 10.000 bis 15.000 Euro dafür einplanen.

 

Stabile und qualitativ hochwertige Aufstellpools dagegen kosten oft weit unter 1.000 Euro. Kleine Aufstellpools gibt es bereits unter 100 Euro. Wie man sieht ist der Preisunterschied wirklich enorm. Die größten Vorteile sind also die niedrigen Anschaffungskosten, die schnellen Aufbauzeiten und die Flexibilität. Als Fazit kann man sagen, dass Aufbaupools wesentlich praktischer sind. Vor allem bei Häusern mit kleinen Gärten.


INTEX® 28271 NP

Hersteller: INTEX®
Stil: Aufstellpool für 4 Personen
Modell: 28271 NP
Form: rechteckig
Maße: 260 x 160 x 65 cm
Wasserfüllmenge: ca. 2.282 Liter

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